Hochemmingen


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Hochemmingen von der Kernstadt aus gesehen

Hochemmingen von der Kernstadt aus gesehen

 
Südwestseite von Hochemmingen

Südwestseite von Hochemmingen

 
Blick von der Straße zum Waldcafé Richtung Sommerhalde

Blick von der Straße zum Waldcafé Richtung Sommerhalde

 
Sommerliche Blütenpracht an einem Balkon

Sommerliche Blütenpracht an einem Balkon

 
Rathaus von Hochemmingen

Rathaus von Hochemmingen

 
Katholische Kirche St. Peter + Paul

Katholische Kirche St. Peter + Paul

 
Brunnen vor dem Rathaus mit dem „Eckbühlblätz”

Brunnen vor dem Rathaus mit dem „Eckbühlblätz”

 
Eingang zum Rathaus

Eingang zum Rathaus

 
Kath. Kirche St. Peter + Paul

Kath. Kirche St. Peter + Paul

 

Hoch über Bad Dürrheim – sein größter Stadtteil

Die erste urkundliche Erwähnung von Hochemmingen datiert aus dem Jahre 1158. Die ältesten Siedlungsreste der Gemarkung stammen aus der Hallstattzeit (750 – 450 vor Christus). Seit 1972 gehört Hochemmingen zu Bad Dürrheim, dessen größter Stadtteil es ist. Mit seiner Lage 75 m oberhalb von Bad Dürrheim ist Hochemmingen weithin sichtbar. Die höchste Erhebung der Gemarkung ist der Türnleberg mit 792 m ü. NN.

Hochemmingen wurde zweimal von schweren Bränden heimgesucht. 1602 brannte das ganze Dorf ab, nur die Kirche blieb verschont. Beim zweiten Brand 1669 wurden zahlreiche Gebäude wie die Zehntscheuer zerstört. Diesmal war auch die Kirche betroffen. Nur ein Gemälde der heiligen Dreifaltigkeit blieb verschont. Obwohl auf Papier gemalt, überstand es den Brand unversehrt, und gilt seither als „Wunder von Hochemmingen“.

Die katholische Kirche „St. Peter und Paul“ wurde vor einigen Jahren gründlich restauriert. Neben dem Marienaltar findet sich auch die Rekonstruktion eines Gemäldes, welches das „Wunder von Hochemmingen“ zum Gegenstand hat, gemalt vom ortsansässigen Künstler Carl Lotz.

Fasnet hat in Hochemmingen einen hohen Stellenwert und lässt sich bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgen. Hauptfigur ist der „Eckbühlblätz“, dem am Brunnen vor dem Rathaus quasi ein Denkmal gesetzt worden ist.

Quellen: Wikipedia, die freie Enzyklopädie, die städtische Homepage, Internetrecherchen und eigenes Wissen